Stadtmuseum - Ausstellungen & Veranstaltungen Archiv

Ausstellung zur Französische Woche - Claudie Capdeville

Von Donnerstag, 06. Juli 2017
bis Sonntag, 09. Juli 2017

Im Rahmen der Französischen Woche stellt die Narbonner Künstlerin Claudie Capdeville vom 6. bis 9. Juli ihre Arbeiten im Stadtmuseum Weilheim aus.

Die Malerin und Aquarellistin Claudie Capdeville lebt und arbeitet in Narbonne. Sie stellt in Frankreich und im Ausland aus, nimmt seit mehr als 12 Jahren an internationalen Ausstellungen teil und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Sie ist Mitglied der „International Watercolour Society“ sowie der „Mondial Art Academia“. Claudie Capdeville leitet mehrere Ateliers in Aude und Pyrénées Orientales. Sie unterrichtet im MJC in Narbonne und Perpignan und organisiert regelmäßig Aquarell-Work Shops.

Christusbilder - Eine Ausstellung zum ökumenischen Christusfest

Von Donnerstag, 29. Juni 2017
bis Sonntag, 30. Juli 2017

Eröffnung am Donnerstag 29. Juni um 18.00 Uhr
Begrüßung: Pfarrer Engelbert Birkle und Pfarrer Eberhard Hadem
Einführung: Wolf Schindler und Dr. Tobias Güthner

Christusbilder in Weilheim: 1500 – 2017: Eine Ausstellung im Rahmen des ökumenischen Christusfestes. 29.6. - 5.7. und 11.7. - 30.7.2017

Der Künstler und seine Helden - Horst Janssen zeichnet sich durch die Kunstgeschichte

Von Samstag, 20. Mai 2017
bis Sonntag, 25. Juni 2017

Eröffnung am Samstag 20. Mai um 11.00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler
Einführung: Dr. Tobias Güthner

Der deutsche Grafiker, Zeichner und Illustrator Horst Janssen (1929 – 1995) gilt als einer der bedeutendsten und produktivsten Grafikkünstler des 20. Jahrhunderts.

Ulrike Donié - Untiefen

Von Samstag, 21. Januar 2017
bis Sonntag, 26. Februar 2017

Eröffnung am Samstag 21. Januar um 11.00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler
Einführung: Ulrike Donié

Ulrike Donié zu ihren Arbeiten:

"Meine Arbeiten stehen zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Der Betrachter meint schon einmal Gesehenes wiederzuerkennen. Bei genauerer Betrachtung könnte sich dies jedoch als Illusion herausstellen.

Erik Liebermann - Schneemannzipation

Von Samstag, 03. Dezember 2016
bis Sonntag, 15. Januar 2017

Eröffnung am Samstag,  03. Dezember, um 11.00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler
Einführung: Dr. Tobias Güthner

In das Stadtmuseum Weilheim ziehen im Dezember die Schneemänner und Schneefrauen ein. Vom 3.12.2016 bis zum 15.1.2017 ist im Sonderausstellungsraum des Museums die Ausstellung "Schneemannzipation" zu sehen.

Schätze aus dem Depot (17)

Die Bocksberger: Eine Weilheimer Familie des 19. Jahrhunderts (22.11.2017 - 30.11.2017)

Als Josef Bocksberger aus Antdorf im Jahre 1802 die Weilheimer Nestlerstochter Franziska Sayrach heiratete erwarb er damit auch ein Haus in der Weilheimer Schmiedgasse. Als Nestler stellte er dort Bänder, Schnüre und Riemen aus Leder her.  Später scheint er auch das Handwerk eines Weißgerbers ausgeübt zu haben, der aus Kalbs- und Ziegenleder vor allem Handschuhe verfertigte. Und so hält er auf den Porträts im Stadtmuseum Weilheim, die ihn und seine Frau als modisch gekleidete Bürger zeigen, wohl auch ein Stück feines dünnes Leder in der Hand.

Sein Sohn Anton Bocksberger wurde dann als Bürgermeister eine wichtige Persönlichkeit in Weilheim. In jungen Jahren hatte es ihn jedoch in die weite Welt hinausgezogen. Wie sein Gesellenwanderbuch, das sich heute im Stadtarchiv befindet, beweist, führte ihn seine Gesellenwanderung über das Gebiet der heutigen Länder Österreich, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Ukraine und Polen. Inklusive eines Abstechers nach Dänemark kehrte er u.a. über Berlin, Dresden, Hamburg, Düsseldorf und Heidelberg wieder nach Weilheim zurück. Eine Urkunde im Museum zeigt, dass er später auch in den Süden reiste und Rom besichtigte.

Als Anton Bocksberger sein Amt als Bürgermeister antrat hatte er sogleich eine schwierige Situation zu meistern. Die revolutionären Unruhen des Jahres 1848 griffen auch auf Weilheim über und insbesondere die Oberstadtler rieben sich an den hohen Lebensmittelpreisen und Steuerabgaben.  Bocksberger gelang es diese Situation zu entschärfen und er lebte als angesehener Bürger bis ins Jahr 1880.

Nach der dritten Generation endete dann die Geschichte der Familie Bocksberger in Weilheim: Mit dem Säckler Thomas Bocksberger starb 1918 der letzte Weilheimer dieses Namens.

Die Objekte zur Geschichte der Familie Bocksberger sind vom 22.11. bis zum 29. 11. in der Reihe Schätze aus dem Depot im Ausstellungsraum des Stadtmuseums zusehen.

[Bild: Porträt Josef Bocksberger, Foto Stadtmuseum Weilheim]

Michael Kreuter - Malerei 1969 - 2016

Von Samstag, 17. September 2016
bis Sonntag, 16. Oktober 2016

Eröffnung am Samstag 17. September um 11.00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler
Einführung: Dr. Tobias Güthner

Die Ausstellung „Michael Kreuter – Malerei 1969-2016“ im Stadtmuseum Weilheim spannt einen weiten Bogen.

Zeitlich gesehen über fast 50 Schaffensjahre des Künstlers und künstlerische gesehen über mehrere Schaffensperioden.

MAX LOHR - Photographien 1960-1970

Von Samstag, 13. August 2016
bis Sonntag, 11. September 216

Eröffnung am Samstag, 13. August um 11.00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler
Einführung: Dr. phil. Robert Freiberg

Das photographische Werk von Max Lohr (1909-1992) geriet lange Zeit in Vergessenheit, ist aber in den letzten Jahren verstärkt wieder in den Blickpunkt von Sammlern getreten.

Nachdem im Jahr 2014 eine Ausstellung im Stadtmuseum sich mit den frühen Photographien  der Jahre 1926-1931 auseinandergesetzt hatte, richtet sich der Focus nun auf seine Arbeiten aus den Jahren 1960-1970.

Schätze aus dem Depot (16)

Die Passion des Herrn Steigenberger: Ein Weilheimer Fotograf in Oberammergau (21.6.-29.6.2016)

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts trat das neue Medium der Fotografie auch in den kleineren bayerischen Städten seinen Siegeszug an. In Weilheim waren es vorerst Fotografen aus anderen Orten, die regelmäßig die Stadt besuchten um ihre Dienste anzubieten. Der erste in Weilheim selbst ansässige Fotograf war wohl der Zeichenlehrer und Lithograf Anton Lehning, der 1859 als Fotograf im Weilheimer Wochenblatt inserierte. Fotografien aus seiner Hand sind nicht bekannt und es ist anzunehmen, dass er das Metier schon bald wieder aufgab.

Ludwig von Nagel - Ein humoristischer Zeichner aus Weilheim

Von Samstag, 20. Februar 2016
bis Dienstag, 29. März 2016

Am 29. März 1836 kam in Weilheim Ludwig von Nagel als Sohn der Apothekers-Tochter Johanna  Klieber und des Landgerichtsassessors Anton Wilhelm von Nagel zur Welt. Ludwig von Nagel, der eine militärische Karriere eingeschlagen hatte widmete sich insbesondere nach seiner Pensionierung ganz seiner großen Leidenschaft: dem Zeichnen und Malen.

Als Pferdeliebhaber und Kavallerie-Offizier nahmen in seinen Zeichnungen und humorvollen Bildergeschichten Pferde einen wichtigen Platz ein.

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