Die bisher bestehenden Regelungen zum Infektionsschutz laufen mit Ablauf des 2. April 2022 aus. Ab dem 3. April gibt es grundsätzlich nur noch Basisschutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen. Die Bayerische Staatsregierung hat entschieden, Bayern nicht zum Hotspot zu erklären. Vom 13. April an gibt es weitere Erleichterungen: Die Isolationspflicht für Infizierte beträgt nur noch fünf Tage, sofern vorher mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit bestand. Unabhängig von Symptomfreiheit endet die Isolationspflicht in jedem Fall nach zehn Tagen. Kontaktpersonen wird eine Quarantäne lediglich empfohlen, aber nicht mehr angeordnet. Näheres entnehmen Sie bitte der Allgemeinverfügung vom 12.04.2022.online auf der Verkündigungsplattform Bayern.Recht der Bayerischen Staatsregierung.

Von 3. April an gilt die 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Sie umfasst unter anderem folgende Basisschutzmaßnahmen:

Die Fortführung allgemeiner Schutz- und Hygienemaßnahmen wird empfohlen. Dazu zählen die Wahrung des Mindestabstands, das Tragen medizinischer Gesichtsmasken in geschlossenen Räumen, sowie ggf. freiwillige Hygienekonzepte (z. B. Besucherlenkung, Desinfektion).

Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin

  • in Einrichtungen, die vulnerable Personengruppen betreuen; etwa in Arztpraxen, Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten oder in voll- und teilstationärem Pflegeeinrichtungen
  • im öffentlichen Personennahverkehr.

Für den Besuch in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen ist weiterhin ein tagesaktueller negativer Schnelltest erforderlich. In Schule und Kita wird weiterhin im bisherigen Umfang getestet.

Befreit von der Maskenpflicht sind weiterhin:

Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Kinder zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag – diese müssen lediglich eine medizinische Maske tragen.

Maskenpflicht am Arbeitsplatz

Die Entscheidung über erforderliche Maßnahmen, insbesondere eine Maskenpflicht, treffen die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber eigenverantwortlich im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung.

Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung informiert auf seiner Webseite über die aktuell geltenden Regelungen in den einzelnen Bereichen. Die 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung finden Sie auf Bayern.Recht, einer Webseite der Bayerischen Staatskanzlei.

Das Landratsamt Weilheim-Schongau bittet aufgrund des sprunghaften Anstiegs der Neuinfektionen alle positiv bestätigte Personen, sich selbständig sofort in Quarantäne zu begeben und die eigenen Kontaktpersonen zu informieren.

Umfassende Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie auch auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Aufgrund der gestiegenen Zahlen von Neuinfektionen im Landkreis hat die Krankenhaus GmbH für ihre Krankenhäuser in Schongau und Weilheim seit dem 11. November 2021 einen Besucherstopp ausgesprochen. Ausnahmen können nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten in seltenen Fällen - unter anderem bei Palliativ-Behandlungen zugelassen werden. Zudem dürfen werdende Väter bei der Geburt dabei sein.

Unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger finden Informationen zudem in mehreren Sprachen auf der Webseite des Ethno-Medizinischen Zentrums e.V.

Aktuelle Informationen zum Thema erhalten Sie außerdem auf der Webseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

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82362 Weilheim i.OB
E-Mail info@weilheim.bayern.de
Telefon 0881 682-0
Fax 0881 682-1199

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