Utopien erzählen von einer besseren Welt und sind ein wesentlicher Bestandteil von Kunst und Kultur. Wir sehen sie in dem Kunst- und Staatsdenken der Renaissance, der Jugendstil- und Bauhausbewegung und dem Kunstgeschehen der Gegenwart. Hier wie dort stehen sie für bestimmte Ideen, Hoffnungen und Pläne, ganz im Sinn von Max Frisch: "Die Kunst ist ein Statthalter der Utopie." Betrachtet man also die Geschichte der Kunst, reist man zu Orten, die es nicht gibt, die es aber geben könnte.
Kosten: Wir freuen uns sehr über eine Spende für unsere Arbeit!
Die Veranstaltung findet statt im Haus der Evangelischen Gemeinde, Am Öferl 8, im Saal Erdgeschoss.
Referent: Dr. Wolfgang Urbanczik
Eintritt frei
